Spielberichte

Rekordbeteiligung bei Hobbyturnier

Rekordbeteiligung bei Hobbyturnier

Jannik Jörns und Jakob Stadler werden Lützelsachsener Ortsmeister.

Jannik Jörns und Jakob Stadler werden Lützelsachsener Ortsmeister.

Jannik Jörns und Jakob Stadler werden Lützelsachsener Ortsmeister

Bereits zum dritten Mal richtete die Tischtennis-Abteilung der TSG Lützelsachsen ihr Hobbyturnier für Freizeitspieler aus. Hatte man in den beiden Vorjahren noch im Sommer den „Ortsmeister der Laien“ ermitteln lassen, durften sich alle Lützelsachsener und TSG-Mitglieder der anderen Abteilungen diesmal schon im März an der Platte duellieren. Dieser terminliche Schachzug sollte voll und ganz aufgehen: Beachtliche 27 Starter, darunter auch eine vierköpfige Delegation aus dem Pilgerhaus, bedeuteten eine erhebliche Steigerung gegenüber der letztjährigen Auflage und darüber hinaus einen neuen Teilnehmerrekord.

Aufgeteilt in jeweils zwei Gruppen gingen zunächst die Kinder unter 14 Jahren und kurz darauf auch die Jugendlichen und Erwachsenen auf Punktejagd. Bei den Kleinsten, die die Vorrunde in zwei Sechsergruppen absolvierten, entschieden Jakob Stadler (5:0 Spiele) und Timo Rodenback (4:1) die „Rote Gruppe“ souverän für sich. Aus der parallel ausgespielten „Schwarzen Gruppe“ qualifizierten sich Nikola Schmitt (5:0) und Julius Hoffner (4:1) für das Halbfinale. Hier sollten Stadler (2:0 gegen Hoffner) und Rodenback (2:1 gegen Schmitt) die Nase vorn behalten. Nachdem sich daraufhin Schmitt in einem spannenden Match gegen Hoffner den dritten Platz gesichert hatte (2:1), durfte Stadler (2:0 gegen Rodenback) bei seiner dritten Teilnahme den ersten Turniersieg bejubeln.
Die Jugendlichen und Erwachsenen ermittelten in einer Achter- und einer Siebenergruppe ihre Halbfinal-Teilnehmer. Die „Schwarze Gruppe“ wurde dabei von Sven Herold dominiert, der alle sieben Spiele für sich entscheiden konnte und damit nicht zuletzt Titelverteidiger Fritz Malchow hinter sich ließ. Ihm folgte Oliver Malchow (6:1) auf dem zweiten Rang; die dahinter punktgleichen Tobias Malchow, Alexander Hudap und Dirk Jörns verpassten die Vorschlussrunde nur knapp. In der „Roten Gruppe“ hatte Dieter Hannig (6:0) das Sagen, als Gruppenzweiter qualifizierte sich Jannik Jörns (5:1) für das Halbfinale. Hannig war es auch, der nach einem 3:1 über Oliver Malchow als leichter Favorit ins Endspiel ging, hatte er Finalgegner Jannik Jörns in der Vorrunde doch deutlich bezwungen. Jener hatte allerdings im anderen Halbfinale dem inzwischen zum Geheimtipp aufgestiegenen Herold seine erste Niederlage beigebracht und ließ sich im Finale auch von einem 0:2-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Mit großer Mentalität und vielen sehenswerten Ballwechseln bog Jörns die Partie tatsächlich noch um und durfte sich somit über den verdienten Turniersieg freuen. Platz 3 sicherte sich derweil Oliver Malchow durch ein 3:1 gegen Herold.
Die ausrichtende Abteilung zog nach Beendigung des Turniers eine positive Bilanz, da man trotz der großen Teilnehmerzahl einen weitestgehend reibungslosen Ablauf gewährleisten konnte. Mit der breiten Basis an freiwilligen Helfern steht einer vierten Auflage im Jahr 2019 also nichts im Wege.

Lützelsachsen sucht die besten Hobbyspieler

Lützelsachsen sucht die besten Hobbyspieler

Lützelsachsen sucht die besten Hobbyspieler - dritte Auflage ihres beliebten Hobbyturniers

Lützelsachsen sucht die besten Hobbyspieler – dritte Auflage ihres beliebten Hobbyturniers

Tischtennis Hobby-Turnier am Sonntag den 18. März

Zur dritten Auflage ihres beliebten Hobbyturniers lädt die Tischtennis-Abteilung der TSG Lützelsachsen am kommenden Sonntag, den 18. März. Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Ortsansässige sowie Vereinsmitglieder, die nicht in einer Aktiven-Tischtennismannschaft gemeldet sind oder in den letzten 10 Jahren gemeldet waren. Wie gewohnt werden die Spiele in zwei separaten Altersklassen ausgetragen, sodass Kinder unter 14 Jahren bzw. Jugendliche und Erwachsene jeweils ihren eigenen Hobby-Ortsmeister ermitteln.

Da zunächst das Gruppensystem zur Anwendung kommt, sind allen Teilnehmern mehrere Spiele garantiert und ein frühes Ausscheiden somit ausgeschlossen. Um einen fairen und entspannten Ablauf zu gewährleisten, werden die Mitglieder der ausrichtenden Abteilung den nicht regelkundigen Spielern beispielsweise als Schiedsrichter mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
Die Veranstaltung startet am Sonntag um 14 Uhr in der Turnhalle der Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule Lützelsachsen. Anmeldungen sind bis 15 Minuten vor Beginn bei der Turnierleitung möglich; Tischtennisschläger können bei Bedarf vor Ort ausgeliehen werden. Darüber hinaus können sich Interessierte bereits am Vortag ab 17 Uhr einen ersten Eindruck verschaffen, wenn die zweite Mannschaft der TSG Lützelsachsen an gleicher Stelle die TTG Birkenau II empfängt.
Die Abteilung freut sich auf hoffentlich zahlreiche Teilnehmer und wünscht allen Spielern einen angenehmen Aufenthalt und viel Erfolg.
Einladung TSG-Tischtennis Hobby-Turnier 2018

Lützelsachsener Minimalisten

Lützelsachsener Minimalisten

8:8 beim Tabellendritten DJK Wallstadt

8:8 beim Tabellendritten DJK Wallstadt

Wieder 8:8 – drittes Remis im vierten Rückrundenspiel

Mit einem 8:8 beim Tabellendritten DJK Wallstadt konnte die TSG Lützelsachsen einen weiteren wichtigen Zähler im Kampf um den Erhalt der Tischtennis-Bezirksklasse einfahren. In einem in allen Belangen ausgeglichenen Spiel erwies sich erneut das mittlere Paarkreuz der TSG als Punktegarant; darüber hinaus gingen alle vier Doppel auf das Konto der Bergsträßer.
Die durch den krankheitsbedingten Ausfall von Timo Dremel ersatzgeschwächte Lützelsachsener Mannschaft startete überraschend furios in die schwere Auswärtspartie.

Denn obwohl sämtliche Auftaktdoppel in Satzrückstand gerieten, konnten die drei Gespanne diesen jeweils noch umbiegen und den Gästen somit eine beruhigene 3:0-Führung bescheren. Wallstadt antwortete darauf in Form von Wagners Fünfsatzerfolg über Jonathan Hellinger sowie Schaals 3:1 gegen Riccardo Ibba, doch die starke Lützelsachsener „Mitte“ um Jens Hofmann und Peter Leide setzte sich im Anschluss jeweils mit 3:0 gegen Hossner bzw. Weber durch. Im hinteren Paarkreuz hatten wiederum die Mannheimer das Sagen und ließen durch Kajzars 3:0 über Dremel-Ersatz Martin Schröder sowie Rüffers 3:0 im Duell mit Timo Koch nichts anbrennen. Die TSG-Führung aus den Doppeln war somit auf ein Minimum geschmolzen – 5:4.
Zu Beginn der zweiten Einzelrunde brachten Wagner (3:1 gegen Ibba) und Schaal (3:0 gegen Hellinger) die Hausherren erstmals in Front. Doch auf Leide und Hofmann war auf Lützelsachsener Seite abermals Verlass, da sie in jeweils vier hart umkämpften Durchgängen erneut das bessere Ende für sich behielten. Das muntere Wechselspiel setzte sich fort, denn Wallstadt glich durch Kajzars 3:1 gegen Koch postwendend zum 7:7 aus. Während das Schlussdoppel Hellinger/Hofmann anschließend wenige Probleme mit Wagner/Schaal hatte und der TSG bereits mindestens das Remis sicherte, kämpfte sich Schröder am Nachbartisch durch fünf Sätze gegen Rüffer, vergab den möglichen Lützelsachsener Sieg jedoch durch ein 10:12 im Entscheidungssatz.
Durch das Remis klettert die TSG an Birkenau vorbei auf Rang 6, bei nun zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. Mitaufsteiger Wallstadt hält sich auf einem beachtlichen dritten Platz und besitzt nunmehr lediglich Außenseiterchancen auf den „Durchmarsch“.
In Kreisklasse A musste tags darauf die TSG-Reserve beim 2:9 gegen die DJK Käfertal IV einen herben Rückschlag hinnehmen. Nachdem zunächst alle drei Doppel verloren gegangen waren, konnte auch das vordere Paarkreuz um David Baritz und Martin Schröder keine Erfolge verbuchen. Mit 0:5 bereits aussichtsarm in Rückstand liegend, steuerte Michael Bauer mit seinem 3:2 gegen Latsch zwar den ersten TSG-Zähler des Tages bei, doch in der Folge gingen auch Alexander Stadler, Erwin Bauer sowie A-Klasse-Debütant Antonio Alarcon leer aus. Baritz’ 3:1 über Stellrecht bedeutete schließlich nur noch Ergebnis-Kosmetik, denn Schröders deutlicher Verlust gegen Diefenbacher besiegelte die vierte Lützelsachsener Saison-Niederlage.
Die TSG rutscht durch den parallelen Sieg der DJK Schönau auf den vierten Rang ab; Käfertal übernimmt wieder die Tabellenspitze in Kreisklasse A2.

Lützelsachsen betrachtet Remis als Punktgewinn

Lützelsachsen betrachtet Remis als Punktgewinn

Die TSG Lützelsachsen lässt in der Tischtennis-Bezirksklasse weiter aufhorchen. Drei Matchbälle zum Sieg über Hemsbach

Die TSG Lützelsachsen lässt in der Tischtennis-Bezirksklasse weiter aufhorchen. Drei Matchbälle zum Sieg über Hemsbach

Drei Matchbälle zum Sieg über Hemsbach

 

Die TSG Lützelsachsen lässt in der Tischtennis-Bezirksklasse weiter aufhorchen. Hatte der Neuling einen Punktgewinn bei Spitzenreiter Ladenburg zuletzt noch knapp verpasst, reichte es im jüngsten Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TTF Hemsbach zu einem respektablen 8:8.
Die in Bestbesetzung angetretene TSG eröffnete die Partie mit den Doppelerfolgen durch Ibba/Dremel, T. und Leide/Koch nach Maß; einzig Hellinger/Hofmann mussten sich dem bislang ungeschlagenen Hemsbacher Gespann Dreißigacker/Trieb mit 0:3 beugen. Zum Auftakt der Einzel behielt Riccardo Ibba gegen Dreißigacker im entscheidenden fünften Satz die Nerven und erhöhte zum 3:1 für Lützelsachsen.

Nachdem die Gäste daraufhin durch Trieb (3:1 gegen Timo Dremel) und Korbus (3:0 gegen Jonathan Hellinger) ausgeglichen hatten, brachte der ehemalige Hemsbacher Peter Leide die TSG mit einem Fünfsatzerfolg über Lotz abermals in Führung. Diese konnte Jens Hofmann mit seinem Sieg gegen Müller zwar auf 5:3 ausbauen, doch Timo Kochs klare Niederlage im Duell mit Kornberger machte die Geschichte zur „Halbzeit“ wieder spannend.
Nun war das vordere TTF-Paarkreuz am Zug und bewies mit Triebs 3:1 gegen Ibba sowie Dreißigackers 3:2 gegen den sich tapfer wehrenden Dremel sein Können. Lützelsachsen konterte die erstmalige Hemsbacher Führung jedoch frech, indem zuerst Hellinger im Duell mit Lotz und dann Leide gegen Korbus jeweils mit 3:1-Erfolgen die Oberhand behielten. Als Hofmann daraufhin willensstark mit dem gleichen Resultat gegen Kornberger den Zähler zum 8:6 markierte, war den Gastgebern das Remis schon nicht mehr zu nehmen. Die Chance zum vorzeitigen Gewinn verpasste in der Folge Koch, der sich von Müller nach starkem ersten Satz noch den Schneid abkaufen ließ; somit musste das Schlussdoppel über den Spielausgang entscheiden.
Hier zeigten Ibba/Dremel, T. gegen das mit Abstand erfolgreichste Doppel der Bezirksklasse eine ihrer besten Partien und erspielten sich im vierten Durchgang sogar drei Matchbälle zum Lützelsachsener Sieg. Dieser blieb ihnen allerdings verwehrt, da Trieb/Dreißigacker den Kopf aus der Schlinge zogen und den abschließenden fünften Satz deutlich für sich entscheiden konnten.
Nichtsdestotrotz sieht das Lützelsachsener Lager in diesem Remis durchaus einen Punktgewinn, befindet man sich doch weiterhin auf gutem Kurs in Richtung Klassenerhalt. Die TTF Hemsbach nehmen mit nun drei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Ladenburg weiterhin den Aufstiegs-Relegationsplatz ein.
Die dritte Lützelsachsener Mannschaft musste im Kellerduell gegen die DJK St. Hildegard/Lindenhof III eine bittere 4:9-Heimniederlage hinnehmen und bleibt damit Tabellenschlusslicht in Kreisklasse B. Für Lützelsachsen

Lützelsachsen verpasst die Überraschung

Lützelsachsen verpasst die Überraschung

Bezirksklasse-Tabellenführer LSV Ladenburg verfehlt.

Bezirksklasse-Tabellenführer LSV Ladenburg verfehlt.

Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen haben im Auswärtsspiel bei Bezirksklasse-Tabellenführer LSV Ladenburg nur knapp einen Punktgewinn verfehlt. Beim 7:9 bewies die aufstrebende Mannschaft wie schon zuletzt großen Kampfgeist, musste sich dieses Mal jedoch im Schlussdoppel geschlagen geben.
Die in Bestbesetzung und dennoch als Außenseiter angetretenen Bergsträßer starteten frech in die Partie beim Klassenprimus und konnten nach den Doppeln eine 2:1-Führung verbuchen; einzig Ibba/T. Dremel hatten Röth/Knobloch deutlich unterlegen.

Nachdem die Gäste daraufhin durch Trieb (3:1 gegen Timo Dremel) und Korbus (3:0 gegen Jonathan Hellinger) ausgeglichen hatten, brachte der ehemalige Hemsbacher Peter Leide die TSG mit einem Fünfsatzerfolg über Lotz abermals in Führung. Diese konnte Jens Hofmann mit seinem Sieg gegen Müller zwar auf 5:3 ausbauen, doch Timo Kochs klare Niederlage im Duell mit Kornberger machte die Geschichte zur „Halbzeit“ wieder spannend.
Nun war das vordere TTF-Paarkreuz am Zug und bewies mit Triebs 3:1 gegen Ibba sowie Dreißigackers 3:2 gegen den sich tapfer wehrenden Dremel sein Können. Lützelsachsen konterte die erstmalige Hemsbacher Führung jedoch frech, indem zuerst Hellinger im Duell mit Lotz und dann Leide gegen Korbus jeweils mit 3:1-Erfolgen die Oberhand behielten. Als Hofmann daraufhin willensstark mit dem gleichen Resultat gegen Kornberger den Zähler zum 8:6 markierte, war den Gastgebern das Remis schon nicht mehr zu nehmen. Die Chance zum vorzeitigen Gewinn verpasste in der Folge Koch, der sich von Müller nach starkem ersten Satz noch den Schneid abkaufen ließ; somit musste das Schlussdoppel über den Spielausgang entscheiden.
Hier zeigten Ibba/Dremel, T. gegen das mit Abstand erfolgreichste Doppel der Bezirksklasse eine ihrer besten Partien und erspielten sich im vierten Durchgang sogar drei Matchbälle zum Lützelsachsener Sieg. Dieser blieb ihnen allerdings verwehrt, da Trieb/Dreißigacker den Kopf aus der Schlinge zogen und den abschließenden fünften Satz deutlich für sich entscheiden konnten.
Nichtsdestotrotz sieht das Lützelsachsener Lager in diesem Remis durchaus einen Punktgewinn, befindet man sich doch weiterhin auf gutem Kurs in Richtung Klassenerhalt. Die TTF Hemsbach nehmen mit nun drei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Ladenburg weiterhin den Aufstiegs-Relegationsplatz ein.
Die dritte Lützelsachsener Mannschaft musste im Kellerduell gegen die DJK St. Hildegard/Lindenhof III eine bittere 4:9-Heimniederlage hinnehmen und bleibt damit Tabellenschlusslicht in Kreisklasse B. Für Lützelsachsen

Lützelsachsen mit starkem Comeback

Lützelsachsen mit starkem Comeback

8:8 im Bezirksklasse-Derby

8:8 im Bezirksklasse-Derby

Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen haben sich mit einem denkwürdigen Remis gegen die TTG Birkenau aus der Winterpause zurückgemeldet. Beim 8:8 im Bezirksklasse-Derby lag man schon mit 3:8 zurück, ehe eine furiose Aufholjagd doch noch die Punkteteilung ermöglichte. Auch die zweite TSG-Vertretung bewies Comeback-Qualitäten, als sie in Feudenheim einen 5:6-Rückstand noch in einen Sieg verwandelte.

Gegen den Tabellennachbarn aus Birkenau gab Winter-Zugang Peter Leide an Punkt 4 sein Debüt im TSG-Dress, darüber hinaus fungierte Doppelspezialist Rolf Dremel als siebter Mann. Denkbar ungünstig begann die Partie aus Lützelsachsener Sicht, da alle drei Doppel-Gespanne mit Niederlagen vom Tisch zurückkehrten, darunter ein bitteres 15:17 im Entscheidungssatz für Hellinger/Hofmann. Besser machte es Riccardo Ibba, der in seinem ersten Einzel Plewik bezwang, doch Timo Dremel unterlag im Parallelspiel Alm in fünf Durchgängen. Den Anschluss zum 3:4 stellten im mittleren Paarkreuz Jonathan Hellinger und Leide her, die Arnold bzw. Orlik vergleichsweise deutlich das Nachsehen ließen. Die Birkenauer Antwort folgte jedoch auf dem Fuß, als zunächst Wolz gegen Jens Hofmann und daraufhin Kolb im Duell mit Timo Koch die Oberhand behielten und ihre Farben mit 6:3 in Führung brachten.
Als Ibba und Dremel zu Beginn der zweiten Einzelrunde ebenfalls keine Punktgewinne verbuchen konnten, schien der Gästesieg unausweichlich, zumal Hellinger gegen Orlik bereits mit 1:2 Sätzen in Rückstand lag. Doch der Lützelsachsener Mannschaftsführer drehte die Partie zu seinen Gunsten und sorgte damit noch einmal für Aufbruchstimmung in den Reihen der TSG. Diese münzten sogleich Leide, Hofmann und Koch in jeweils verdiente Siege um, sodass letztendlich das Schlussdoppel die Entscheidung über Unentschieden oder Niederlage bringen musste. Hier stellten Hellinger/Hofmann allerdings Nervenstärke unter Beweis und sorgten mit ihrem 3:1 über Alm/Plewik für das nicht mehr für möglich gehaltene Remis in der Endabrechnung. Damit belegt Lützelsachsen in der Bezirksklasse weiterhin den sechsten Rang, unmittelbar gefolgt von der pluspunktgleichen TTG Birkenau.

Tischtennis-AG in Lützelsachsen ist ein Renner

Tischtennis-AG in Lützelsachsen ist ein Renner

Tischtennis-AG in Lützelsachsen ist ein Renner

Tischtennis-AG in Lützelsachsen ist ein Renner

Es ist schon lange eine gute Tradition, dass die Tischtennisabteilung der TSG Lützelsachsen den Schülern der Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule eine Tischtennis-AG anbietet. Im Zuge dessen führen im laufenden Schuljahr die erfahrenen Tischtennisspieler Ulrich Metzger und Hans Wielinger 16 Kinder der vierten Klassen jeden Freitag in die Geheimnisse ihres Sports ein. Spielerisch werden die Teilnehmer dabei seit Anfang des Schuljahres mit den nicht einfachen Bewegungsabläufen im Umgang mit dem kleinen Ball an der grünen Platte vertraut gemacht. Die Kinder zeigen sich davon begeistert und beteiligen sich eifrig, sodass man sich auch auf Seiten der Trainer schon über erste Erfolge freuen kann. Für Ende des Jahres ist zudem ein Turnier geplant, auf das sich die Schüler bereits jetzt freuen.

Über die Tischtennis-AG hinaus leiten die Trainer Alexander Stadler und Walter Zopf jeden Dienstag und Donnerstag ab 18 Uhr einen Kurs für Mädchen und Jungen ab sechs Jahren. In diesem Training geht es schon etwas intensiver zur Sache, sodass die Kinder hier ihr ganzes Talent unter Beweis stellen können. Während sich Alexander Stadler dabei um die gesamte Trainigsgruppe bemüht, konzentriert sich Walter Zopf bevorzugt auf jene Teilnehmer, die schon weiter fortgeschritten sind und ihr Können später einmal in eine Mannschaft einbringen möchten. Die Tischtennisabteilung der TSG Lützelsachsen hofft, dass die Bemühungen ihrer beiden Trainer von Erfolg gekrönt sein werden und bald wieder eine Jugendmannschaft aufgestellt werden kann.

Schnupperpass

Schnupperpass

Lust auf Tischtennis ? Mädchen und Jungen ab 6 Jahren

Lust auf Tischtennis ? Mädchen und Jungen ab 6 Jahren

Lust auf Tischtennis ?

Mädchen und Jungen ab 6 Jahren

 

In der Hoffnung, junge Menschen für den Tischtennissport zu begeistern und in naher Zukunft wieder eine Schülermannschaft melden zu können, wurde der sogenannte „Schnupperpass“ erdacht. Dieser ermöglicht Anfängern den kostenlosen Besuch von bis zu fünf Trainingseinheiten der Schüler- und Jugendgruppe unserer Abteilung. Wer sich also einmal unter qualifizierter Betreuung mit der Faszination Tischtennis auseinandersetzen möchte, ist zu folgenden Trainingszeiten herzlich willkommen:

Dienstags und donnerstags von 18:00 bis 19:30 Uhr, jeweils in der Sporthalle der Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule Lützelsachsen. Das Training steht unter der Leitung des langjährigen Schüler- und Jugendtrainers Alexander Stadler, der gelegentlich von weiteren Spielern aus unseren Wettkampfteams unterstützt wird. Zurzeit nehmen im Schnitt etwa 10 bis 15 Kinder an den zielgerichteten und abwechslungsreichen Trainingseinheiten teil.

Der „Schnupperpass“ wendet sich in erster Linie an Kinder ab etwa 6 Jahren. Im Rahmen des normalen Vereinstrainings (dienstags und donnerstags ab 18 Uhr möglich) können jedoch auch Neugierige jeder anderen Altersgruppe ihr Talent am Schläger unter Beweis stellen. Das Mitbringen eines solchen ist aufgrund der Leihmöglichkeiten vor Ort nicht erforderlich.

Lust auf Tischtennis ?
Mädchen und Jungen ab 6 Jahren

Di. und Do. 18:00 – 19:30 Uhr
Sporthalle Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule
Schläger werden gestellt

Lützelsachsener Teams mit positivem Zwischenfazit

Lützelsachsener Teams mit positivem Zwischenfazit

Winterpause: Lützelsachsener Teams mit positivem Zwischenfazit

Winterpause:
Lützelsachsener Teams mit positivem Zwischenfazit

Während Rolf Dremel und Martin Schröder dabei ein zuverlässiges Doppel 3 abgaben, stellten David Baritz und Michael Bauer im Einzel einmal mehr ihre Bezirksklassen-Tauglichkeit unter Beweis.
Für die angestrebte 3:0-Führung nach den Doppel sorgten neben Dremel, R./Schröder die beiden Stammdoppel Ibba/Dremel, T., die in vier engen Sätzen gegen Arnold/Kohl die Oberhand behielten, sowie Hellinger/Hofmann gegen Dolshenko/Seiler. Im Anschluss erhöhten Riccardo Ibba und Timo Dremel gegen Seiler bzw. Dolshenko jeweils in fünf Sätzen auf 5:0, ehe Jonathan Hellinger im Duell mit Lingener deutlich das Nachsehen hatte. Dies sollte jedoch der einzige Viernheimer Erfolg des Abends bleiben, denn bereits Jens Hofmann stellte die Weichen gegen Arnold wieder auf einen hohen Sieg. David Baritz arbeitete sich daraufhin immer besser in sein Fünfsatz-Match gegen Kohl, in dem er schließlich das bessere Ende für sich behalten sollte; etwas weniger Mühe hatte Michael Bauer in vier Sätzen gegen Kadel. Den finalen Zähler zum 9:1 steuerte erneut Ibba bei, als er Dolshenko lediglich im Auftaktsatz den Vortritt lassen musste, um den Viernheimer Youngster letztendlich mit Klasse und Routine in die Knie zu zwingen.
Nach Abschluss der Vorrunde belegt die TSG Platz 7 in der Bezirksklasse Rhein-Neckar und überwintert somit etwas überraschend oberhalb der Abstiegsränge. Dies verdankt man nicht zuletzt einer auffällig ausgeglichenen Mannschaftsleistung, in die sich auch die oftmals benötigten Reservespieler nahtlos einreihten.
Die zweite TSG-Vertretung kehrte mit einem unglücklichen 6:9 im Gepäck vom Gastspiel beim SKV Sandhofen III an die Bergstraße zurück. Nachdem man bereits in den Doppeln mit 1:2 in Rückstand geraten war – Baritz/Werner hatten gepunktet – lief man diesem über die gesamte Spieldauer hinterher. Zwar rechnete man sich nach zwischenzeitlichen Einzel-Erfolgen durch David Baritz, Martin Schröder sowie Alexander Stadler (2) bis zum Schluss Zählbares aus, doch bewiesen die Gastgeber in den entscheidenden Momenten mentale Stärke und siegten somit nicht unverdient. Durch die Niederlage belegt Lützelsachsen II zur Halbzeit den dritten Rang in Kreisklasse A und tritt somit als erster Verfolger der Favoriten aus Käfertal und Schönau die bereits im

Die Herren der TSG Lützelsachsen haben sich mit einem Erfolgserlebnis aus der Bezirksklassen-Vorrunde in die kurze Winterpause verabschiedet. Beim 9:1 über den TSV Amicitia Viernheim III ließ man von Beginn an nichts anbrennen und steht damit zur Saison-Halbzeit verdientermaßen „über dem Strich“. Auch die Zweitvertretung der TSG kann trotz der abschließenden 6:9-Niederlage in Sandhofen auf eine insgesamt zufriedenstellende Halbserie zurückblicken.
Zum Heimspiel gegen Kellerkind Viernheim kompensierte die Lützelsachsener „Erste“ die beiden Ausfälle Timo Koch und Norman O’Neal durch gleich vier Spieler aus ihrer Reserve.

TSG tankt Selbstvertrauen

TSG tankt Selbstvertrauen

Erstmals in der jüngsten Bezirksklasse-Ära ging die TSG Lützelsachsen als klarer Favorit in eine Partie

Erstmals in der jüngsten Bezirksklasse-Ära ging die TSG Lützelsachsen als klarer Favorit in eine Partie

TSG Lützelsachsen – SG-DJK St.Pius/MTG Mannheim III 9:2

Erstmals in der jüngsten Bezirksklasse-Ära ging die TSG Lützelsachsen als klarer Favorit in eine Partie. Dass man sich die gute Chance auf zwei wichtige Zähler keinesfalls entgehen lassen wollte, unterstrich eine der Bestbesetzung entsprechende Aufstellung mit den „Top 5“ sowie den Reserve-Akteuren David Baritz (Einzel) und Michael Bauer (Doppel), die sich die Aufgaben des längerfristig ausfallenden Norman O’Neal teilten.

Starke Leistung wird nicht belohnt

Starke Leistung wird nicht belohnt

Starke Leistung wird nicht belohnt

Starke Leistung wird nicht belohnt

Zum Duell zweier Tabellennachbarn in der Bezirksklasse Rhein-Neckar empfing die TSG Lützelsachsen den Stadtrivalen vom TTV Weinheim-West II. Auf Seiten der Gastgeber ersetzte David Baritz den verletzten Norman O’Neal, zudem wurde mit Doppelspezialist Rolf Dremel ein siebter Mann ins Rennen geschickt. Die Gäste griffen ergänzend zu ihren vier blutjungen Topspielern auf Ernst Reisig und Jörg Sonnentag aus der dritten Mannschaft zurück.

Die Lützelsachsener Hoffnungen auf eine makellose Doppelbilanz erfüllten sich nicht, da nach den beiden Auftakterfolgen durch Ibba/Dremel T. und Hellinger/Hofmann ausgerechnet Koch/Dremel R. mit ihrer Niederlage den 1:2-Anschluss Weinheims ermöglichten. Für die erstmalige Gästeführung sorgten im Anschluss Jänicke und Marcos Ligeika, die Riccardo Ibba bzw. Timo Dremel deutlich in die Schranken wiesen. Jonathan Hellingers knapper Erfolg über Kussler Suárez bedeutete somit schon einen immens wichtigen Zähler, der den gastgebenden Aufsteiger bei einem Spielstand von 3:3 weiterhin im Rennen hielt.
Fortan fielen die Punkte im steten Wechsel: Jens Hofmanns Niederlage gegen Fuhrmann ließ der starke Timo Koch ein glattes 3:0 über Sonnentag folgen, David Baritz’ Fehlversuch gegen Reisig glich Ibba mit einem souveränen Erfolg gegen Ligeika aus. Erst als Dremel trotz starker Aufholjagd Jänicke im Entscheidungssatz den Vortritt lassen musste und auch Hellinger gegen Fuhrmann den Kürzeren zog, bauten die Weststädter ihre Führung erstmals auf zwei Punkte zum 7:5 aus. Den aus Lützelsachsener Sicht dringend notwendigen Anschlusspunkt zum 6:7 besorgte schließlich Hofmann, der Kussler Suárez sein unangenehmes Spiel wirksam aufzwingen konnte.
Die Entscheidung sollte somit im hinteren Paarkreuz fallen. Und obwohl man sich auf Seiten der TSG durch Koch und Baritz im Idealfall zwei Punkte und damit eine reelle Chance auf den Sieg ausgerechnet hatte, mussten beide Akteure jeweils eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen. Zunächst vergab Koch im vierten Durchgang drei Matchbälle, woraufhin der sichtlich ermutigte Reisig die Partie noch zum 3:2 umbiegen konnte. Dann ereilte Baritz nach starkem Fight das Schicksal eines unerreichbaren Kantenballs – ausgerechnet bei Matchball gegen sich.
Das Glück stand somit diesmal nicht unbedingt auf Seiten der TSG, die sich dank einer durchweg ansprechenden Leistung jedoch weiterhin berechtigte Hoffungen auf den Klassenerhalt in der Bezirksklasse machen darf. Nach einer knapp zweiwöchigen Pause empfängt man am 16.11. als Sechstplatzierter das Schlusslicht von der SG-DJK St. Pius/MTG Mannheim III, der neue Tabellenfünfte aus Weinheim-West hofft zwei Tage später gegen Birkenau auf die nächsten Punkte.

TSG-Teams mit Achtungserfolgen

TSG-Teams mit Achtungserfolgen

Punktgewinn für den Abstiegskampf in der Bezirksklasse Rhein-Neckar

Punktgewinn für den Abstiegskampf in der Bezirksklasse Rhein-Neckar

Mit einem wichtigen Punktgewinn für den Abstiegskampf in der Bezirksklasse Rhein-Neckar kehrte die erste Mannschaft der TSG Lützelsachsen von ihrem Gastspiel bei der TTG Birkenau zurück. Beim hart erkämpften 8:8 erwies sich vor allem das mittlere Paarkreuz um Jonathan Hellinger und Jens Hofmann als Erfolgsgarant.
Dabei hatte das Spiel beim Tabellennachbarn aus Sicht der Bergsträßer alles andere als optimal begonnen, da sowohl Ibba/Dremel, T. als auch Koch/Bauer, M. in ihren Doppeln unterlagen; einzig Hellinger/Hofmann gestalteten ihren Auftakt nach Maß und hielten dadurch den Schaden mit 1:2 in Grenzen.

Alms hauchdünner Sieg über Timo Dremel brachte die Gastgeber wieder mit zwei Punkten in Führung, doch Riccardo Ibba und die besagte „Mitte“ hielten Lützelsachsen im Rennen. Zunächst weniger Glück hatte das hintere TSG-Paarkreuz um Timo Koch und Reservespieler Michael Bauer, die beide mit 0:3 unterlagen. Und als daraufhin Ibba und erneut Dremel ebenfalls federn ließen, schien sich das Spiel beim Stand von 7:4 zu Birkenauer Gunsten zu entwickeln.
Doch ein weiteres Mal war auf Hellinger und Hofmann Verlass, die ihr zweites Einzel jeweils klar dominierten und somit auf 6:7 verkürzten. Für den Ausgleich und eine beruhigende Ausgangsposition für den Schlussspurt sorgte schließlich Koch mit einem 3:1 über Kolb.
Als man sich auf Seiten der TSG sogar schon Siegchancen auszurechnen vermochte, lösten sich diese Hoffnungen durch Bauers zweite Niederlage gegen Wolz in Luft auf. Nun lag es zum dritten Mal an Hellinger und Hofmann, ihrer Mannschaft im Schlussdoppel zumindest das Remis zu sichern. Und abermals lieferte das an diesem Abend schier unbezwingbare Gespann eine starke Leistung ab, als es Plewik/Arnold in den ersten beiden Sätzen mit jeweils 11:3 keine Chance ließ und nach einem kurzen Durchhänger mit 3:1 die Oberhand behielt.
Durch die Punkteteilung rangiert die TSG Lützelsachsen nun auf dem sechsten Platz der Bezirksklasse Rhein-Neckar und strebt bereits am Donnerstag gegen den TTV Weinheim-West II nach weiteren Punkten.
Einen ungefährdeten Heimsieg konnte fast zeitgleich die zweite Lützelsachsener Garde in der Kreisklasse A2 gegen die Post SG Mannheim einfahren. Beim 9:0 punkteten David Baritz, Rolf Dremel, Martin Schröder, Alexander Stadler, Erwin Bauer sowie Ersatzspieler Hanns Werner je einmal; auch die Eingagsdoppel wurden souverän gewonnen. Nach lediglich fünf abgegebenen Sätzen in nur 90 Minuten Spielzeit hat man sich für die jüngsten Niederlagen in Liga und C-Pokal (1:4 bei der DJK Mannheim II) eindrucksvoll rehabilitiert und belegt nun den fünften Platz in der A-Klasse.

TSG erlebt “Schwarzes Wochenende”

TSG erlebt “Schwarzes Wochenende”

Drei Spiele, drei Niederlagen – so die desillusionierende Wochenend-Bilanz für die Lützelsachsener Tischtennis-Mannschaften. Während sich die Drittvertretung in Kreisklasse B noch einigermaßen passabel verkaufte und nur knapp unterlag, musste sowohl die erste Mannschaft in der Bezirksklasse als auch deren Reserve in Kreisklasse A unerwartet hohe Niederlagen einstecken.
Beim Heimspiel gegen die DJK Wallstadt rechnete sich die „Erste“ durchaus Chancen auf einen Punktgewinn aus, zumal mit Jens Hofmann eine wichtige Stütze ins mittlere Paarkreuz zurückkehrte. Doch bereits in den Doppeln geriet man ins Hintertreffen, als Ibba/Dremel, T. sowie Koch/Bauer unterlagen; Hellinger/Hofmann hatten immerhin den zwischenzeitlichen Ausgleich hergestellt.

Nach Niederlagen von Riccardo Ibba im Duell mit Wagner sowie Timo Dremel gegen den überragenden Hardung sorgte erneut Jonathan Hellinger für Hoffnung, indem er Rüffer den Zähler zum 2:4 abrang. Doch dann der Knackpunkt des Spiels: Erst unterlag Hofmann seinem Kontrahenten Schaal mit 2:3, fast zeitgleich zog Timo Koch mit dem gleichen Ergebnis gegen Kajzar den Kürzeren. Der daraus resultierende 2:6-Rückstand stellte fortan auch mental eine zu große Bürde für die junge Lützelsachsener Truppe dar. So musste zunächst Ersatzmann David Baritz trotz starker Leistung Weber den Vortritt lassen, ehe Ibba auch sein zweites Einzel gegen Hardung hergab. Den Schlusspunkt für die Mannheimer Vorstädter besorgte schließlich Wagner mit einem deutlichen 3:0 über Dremel.
Durch das 2:9 rutscht Lützelsachsen auf den Abstiegs-Relegationsplatz in der Bezirksklasse Rhein-Neckar und steht angesichts zahlreicher Duelle gegen die direkte Konkurrenz vor richtungsweisenden Wochen.
Nicht besser machte es die „Zweite“ der TSG, die mit großen Ambitionen zur DJK Käfertal IV gereist war und sich auf ein langes, hitziges Match eingestellt hatte. Doch auch hier geriet man bereits in den Doppeln mit 1:2 in Rückstand; lediglich Dremel, R./Schröder, M. konnten ihr Match hauchdünn für sich entscheiden. In der Folge ließ man sich allerdings ein ums andere Mal den Schneid abkaufen, wenngleich keines der Einzelspiele in absoluter Deutlichkeit an die Gastgeber ging. So hielt beispielsweise Rolf Dremel über vier Sätze den favorisierten Stellrecht in Schach und auch Michael Bauer verlangte Herold einen harten Kampf ab. Letzendlich behielt Käfertal jedoch in allen entscheidenden Situationen die Nase vorn und siegte nicht unverdient, aber etwas zu deutlich mit 9:1. Neben den genannten Akteuren spielten auch Baritz sowie Michael und Erwin Bauer für die TSG, die nun den fünften Rang in der Kreisklasse A einnimmt.
Parallel dazu schlug die dritte Mannschaft der Bergsträßer bei der DJK St. Hildegard/Lindenhof III auf. Nach zuletzt zwei deutlichen Niederlagen gestaltete sich dieses Gastspiel wesentlich enger, hielt man doch bis zum 5:5 auf Augenhöhe mit. Drei darauf folgende Fünfsatz-Niederlagen ließen das Pendel jedoch in Richtung der Gastgeber ausschlagen, sodass – trotz zweier erneuter Anschlusspunkte zum 7:8 – das Schlussdoppel jenen den Sieg sichern sollte. Beim 7:9 spielten für Lützelsachsen: Hanns Werner (2 Punkte), Günter Schröder, Hans Wielinger (1), Werner Röth, Gajur Erk (2) und Rüdiger Merten (1); darüb

9:7 sorgt für Selbstvertrauen

9:7 sorgt für Selbstvertrauen

Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen sind in der Bezirksklasse angekommen

Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen sind in der Bezirksklasse angekommen

Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen sind in der Bezirksklasse angekommen. Nach der derben Auftakt-Niederlage in Hemsbach gelang dem Neuling im ersten Heimspiel gegen den LSV Ladenburg II gleich ein Sieg und damit zwei wichtige Punkte für den angestrebten Klassenerhalt.
Während die Gäste in Bestbesetzung antraten, mussten die Bergsträßer wie schon in der Vorwoche auf ihren Mannschaftsführer Jonathan Hellinger verzichten, der von Michael Bauer vertreten wurde. Jens Hofmann kehrte nach überstandener Krankheit ins Team zurück. Dennoch gingen die auf Bezirksebene erfahrenen Ladenburger als leichter Favorit in die Partie.

Auf die Doppel-Niederlage von Riccardo Ibba/Timo Dremel und den schnellen Ausgleich durch Timo Koch/Norman O’Neal folgte der erste Höhepunkt des Abends mit Signalwirkung, als das eher aus der Not geborene Doppel Hofmann/Bauer das Ladenburger Premium-Gespann Schlotawa/Sorau in drei Sätzen bezwang und die TSG erstmals in dieser Saison in Führung brachte. Diese wurde durch Kochs Niederlage gegen Burger zwar schnell egalisiert, jedoch brachten Ibba, Dremel und Hofmann ihre Farben in einem furiosen Zwischenspurt wieder mit 5:2 in Front. Das hintere Paarkreuz um O’Neal und Bauer tat sich hingegen schwerer und unterlag Binmöller bzw. Fink jeweils glatt mit 0:3. Und spätestens als Ibba in einem dramatischen Match gegen Schlotawa mit 2:3 den Kürzeren zog, konnten sich Spieler und Zuschauer auf einen längeren Abend einstellen.
Der glänzend aufgelegte Dremel brachte Lützelsachsen gegen Sorau wieder in Führung, doch Burger behielt auch gegen Hofmann die Nase vorn und glich für die Gäste zum 6:6 aus. Daraufhin rehabilitierte sich Koch gegen Schieber mit 3:0 für seine Niederlage im ersten Einzel, ehe O’Neal nach zwei ausgeglichenen Sätzen gegen Fink verletzungsbedingt aufgeben musste. Den eminent wichtigen Zähler zum 8:7 steuerte schließlich Bauer bei, der Binmöller in einem wahren Kraftakt in die Knie zwang.
Somit lag es am bewährten Lützelsachsener Schlussdoppel Ibba/Dremel, die knappe Führung zum Sieg zu vergolden. Ihr Match gegen Schlotawa/Sorau entwickelte sich zu einem echten Krimi, an dessen Ende die beiden TSG-Spieler mit 3:1 die Oberhand behalten sollten. Da das Ladenburger Doppel jedoch immer besser zu seinem Spiel zu finden schien und bis zuletzt nicht ganz abgeschrieben werden durfte, war die Erleichterung auf Seiten der Gastgeber groß, als der Sieg endlich in trockene Tücher gebracht wurde.
Mit den zwei Punkten auf dem Konto lassen sich die kommenden schweren Aufgaben nun etwas befreiter angehen, hat man doch nicht zuletzt sich selbst bewiesen, auch in der höheren Spielklasse mithalten zu können. Zu ihrem nächsten Spiel erwarten die Lützelsachsener am 5. Oktober die erste Mannschaft des LSV Ladenburg in der Sporthalle der Gelberg-Grundschule.

Malchow erneut bester Hobbyspieler

Malchow erneut bester Hobbyspieler

Malchow erneut bester Hobbyspieler


Malchow erneut bester Hobbyspieler

Nachdem die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen in jüngster Zeit selbst für Erfolge gesorgt hatten, gehörten die Platten in der Sporthalle der Hans-Joachim-Gelberg-Grundschule am Samstag ganz den nicht-aktiven Freizeitspielern. Wie schon bei der ersten Auflage im vergangenen Sommer waren auch beim 2. Lützelsachsener Hobbyturnier alle Einwohner der Gemeinde sowie all jene Vereinsmitglieder der ortsansässigen TSG spielberechtigt, die seit mindestens zehn Jahren in keiner Tischtennis-Mannschaft gemeldet waren. Trotz der etwas geringeren Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2016 waren die in eine Erwachsenen- und eine Schüler- bzw. Jugend-Konkurrenz aufgeteilten Starter mit einer gesunden Mischung aus Ehrgeiz und Spaß bei der Sache und erkundigten sich bereits nach einer Fortsetzung dieser noch jungen Tradition.

Bei den Erwachsenen, die in einer Fünfergruppe im Modus „Jeder gegen Jeden“ ihren Besten ermittelten, behielt Titelverteidiger Fritz Malchow erneut die Oberhand über einen seiner Söhne und verwies statt Oliver diesmal Tobias Malchow auf den zweiten Platz, gefolgt von Nicole Raffel, der einzigen Frau im gesamten Teilnehmerfeld.
In der sieben Starter umfassenden Kinder- und Jugend-Gruppe kristallisierten sich früh Friedrich Hoffner und Jakob Stadler als Favoriten heraus, beide hatten sich unlängst für den Verbandsentscheid der Minimeisterschaften qualifiziert. In einem vorweggenommenen Endspiel siegte schließlich Hoffner mit 3:1 Sätzen, ohnehin gab er im gesamten Turnier nur drei Sätze ab. Dem Zweitplatzierten Stadler folgte Timo Rodenbach auf Rang 3.
Insgesamt konnte bei den „Kleinen“ ein beachtliches Niveau festgestellt werden, was sicherlich auch auf die gute Nachwuchsarbeit der Abteilung zurückzuführen ist, nehmen doch die meisten der Kinder bereits regelmäßig am Training von Jugendwart Alexander Stadler teil.
Abteilungsleiter Ulrich Metzger und „Turnierchef“ Alexander Stadler zeigten sich im Anschluss an die Spiele zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf in freundschaftlicher Atmosphäre. Nichtsdestotrotz gebe das überschaubare Teilnehmerfeld Anlass zu einer Analyse der Vorbereitungen sowie einem möglichen Überdenken des Termins im Hinblick auf eine erneute Ausrichtung 2018.

Drei Lützelsachsener Jungs waren erfolgreich

Drei Lützelsachsener Jungs waren erfolgreich

i Talente aus unserem Nachwuchs Top-Platzierungen auf dem Bezirksentscheid der Minimeisterschaften.

i Talente aus unserem Nachwuchs Top-Platzierungen auf dem Bezirksentscheid der Minimeisterschaften.

Zu Wochenbeginn erreichten drei Talente aus unserem Nachwuchs Top-Platzierungen auf dem Bezirksentscheid der Minimeisterschaften. In der U8 siegte Jakob Stadler vor Julius Hoffner, dessen Bruder Friedrich belegte den ersten Platz in der U12-Konkurrenz. Herzlichen Gückwunsch an alle drei und viel Erfolg auf dem Verbandsentscheid!

Tischtennis Hobby-Turnier der TSG am Samstag den 20. Mai

Tischtennis Hobby-Turnier der TSG am Samstag den 20. Mai

Die TT-Abteilung der TSG Lützelsachsen lädt zum 2. Hobby-Tischtennis-Turnier ein.

Die TT-Abteilung der TSG Lützelsachsen lädt zum 2. Hobby-Tischtennis-Turnier ein.

Zu Wochenbeginn erreichten drei Talente aus unserem Nachwuchs Top-Platzierungen auf dem Bezirksentscheid der Minimeisterschaften. In der U8 siegte Jakob Stadler vor Julius Hoffner, dessen Bruder Friedrich belegte den ersten Platz in der U12-Konkurrenz. Herzlichen Gückwunsch an alle drei und viel Erfolg auf dem Verbandsentscheid!

Lützelsachsen steigt ohne Niederlage auf

Lützelsachsen steigt ohne Niederlage auf

9:2 gegen den TV Gorxheim II

Mit einem erwartungsgemäß deutlichen Heimsieg verabschiedete sich die TSG Lützelsachsen vorerst aus der Tischtennis-Kreisliga. Nach dem 9:2 gegen den TV Gorxheim II ist der Blick nun nach vorne gerichtet, die zukünftige Bezirksklassen-Zugehörigkeit soll für mehr als ein einjähriges Gastspiel erhalten werden.
Zum Heimspiel gegen das Tabellen-Schlusslicht traten die Bergsträßer bis auf Riccardo Ibba noch einmal in voller Mannschaftsstärke an.

So fand sich neben dem zuverlässigen Ersatzspieler Michael Bauer auch Rolf Dremel auf dem Spielberichtsbogen wieder, gemeinsam mit Sohn Timo bildete er das Lützelsachsener Kopfdoppel. Da sich zu Spielbeginn neben jenem Gespann auch die beiden anderen Doppel schadlos hielten, waren die Weichen für den achten Heimsieg im neunten Spiel frühzeitig gestellt.
Die Einzel begannen mit der Niederlage Timo Dremels gegen den defensiv agierenden Mayer weniger verheißungsvoll. Nachdem sich jedoch Jonathan Hellinger gegen Schmidt über die volle Satzdistanz zum Sieg gekämpft hatte, behielt Jens Hofmann gegen Gruhs kühlen Kopf und erhöhte problemlos zum vorentscheidenden 5:1. Den zweiten Gorxheimer Punkt steuerte daraufhin Mills in einem abwechslungsreichen Spiel gegen Norman O’Neal bei, doch Timo Koch in drei sowie Michael Bauer etwas mühsamer in fünf Sätzen sorgten erneut für klare Verhältnisse. Im Anschluss hatte Hellinger weitaus weniger Probleme mit Mayer, sodass es Timo Dremel im parallel laufenden Einzel gegen Schmidt vorbehalten war, den letzten TSG-Punkt der Saison einzufahren.
Somit beendet Lützelsachsen die Runde mit 16 Siegen, lediglich zwei Unentschieden und gänzlich ohne Niederlage; fünf Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Wallstadt sprechen eine deutliche Sprache. Timo Dremel (20:11 Einzel), Hellinger (19:13), O’Neal (16:10) und Koch (14:12) kamen in allen 18 Partien zum Einsatz, Ibba (22:4) und Hofmann (16:3) absolvierten mit 14 beziehungsweise 13 Spielen einen Großteil der Saison. Darüber hinaus erwies sich Bauer (7:1) immer wieder als gleichwertiger Ersatz, Rolf Dremel (1:1) fungierte vor allem in den Heimspielen als „Edeljoker“ für das Doppel und mit Hanns Werner (1 Einsatz, 0:2) hat ein weiterer Spieler Anteil an der Meisterschaft.
Die zweite Lützelsachsener Mannschaft musste sich in ihrem letzten Spiel in der Kreisklasse A zwar dem Meister SG DJK St. Pius/MTG Mannheim V mit 3:9 geschlagen geben, kann aufgrund des frühzeitig gesicherten Klassenerhalts jedoch auf eine mehr als zufriedenstellende Saison verweisen.
In einem buchstäblichen Foto-Finish verpasste die dritte TSG-Mannschaft die Meisterschaft in Kreisklasse C1, erst das etwas bessere Satzverhältnis brachte die DJK Schönau II als Primus hervor. Da auch die vierte Mannschaft im Frühjahr einen Zwischenspurt einlegte und sich im Tabellen-Mittelfeld ihrer C-Klassen-Staffel festsetzte, kann Platz 5 nach einer schwächeren Vorrunde als versöhnliches Endresultat begrüßt werden.

Im fünften Anlauf klappt es endlich

Im fünften Anlauf klappt es endlich

1. Platz Kreisliga

1. Platz Kreisliga

Nun steht es auch rechnerisch fest: Die Tischtennisspieler der TSG Lützelsachsen beenden ihre Kreisliga-Saison auf dem ersten Platz und steigen damit nach vier vergeblichen Versuchen im fünften Anlauf in die Bezirksklasse Rhein-Neckar auf. Riccardo Ibba war es im Heimspiel gegen die SG-DJK St. Pius/MTG Mannheim IV vorbehalten, den achten Punkt zum mindestens benötigten Unentschieden einzufahren, Augenblicke später machte Timo Dremel den Heimsieg zum 9:2 perfekt.

Das Spiel gegen die abstiegsgefährdeten Mannheimer begann mit gewohnt zuverlässigen Doppeln, lediglich O’Neal/Koch mussten dabei einen Satz abgeben. Nachdem Ibba gegen Hartmann in drei Sätzen sogleich auf 4:0 erhöht hatte, behielt Dremel trotz zweimaligen Satzrückstands gegen Gervé das bessere Ende für sich und sorgte somit früh für entspannte Gemüter unter den zahlreichen Zuschauern. Zwei weitere Punkte fielen im ebenfalls konzentriert agierenden mittleren Paarkreuz um Hellinger und Hofmann, die gegen Götz bzw. Hänsel jeweils mit 3:1 die Oberhand behielten.
Als man sich in der Halle insgeheim schon auf die anstehenden Feierlichkeiten vorbereitete, gaben die Gäste noch einmal ein Lebenszeichen von sich und verkürzten durch einen Doppelschlag von Bentivegna und Ihle gegen Norman O’Neal bzw. Timo Koch auf 2:7. Somit durften Ibba und Dremel jeweils noch ein zweites Mal ran und sicherten dabei ihrer Abteilung souverän den größten Erfolg der jüngeren Geschichte.
Der kommenden Bezirksklasse-Saison blicken die Bergsträßer zuversichtlich entgegen, der Klassenerhalt gilt als ehrgeiziges, wenngleich als machbar erscheinendes Ziel. Ob man vielleicht sogar von mehr träumen darf, hängt sicherlich auch von der genauen Zusammensetzung der Mannschaft bzw. potenziellen Neuzugängen ab, schließlich erfährt die Lützelsachsener Abteilung seit einiger Zeit wieder einen Zuwachs an talentierten und ambitionierten Spielern und Trainingsgästen. Zunächst soll jedoch die Kreisliga-Saison als ungeschlagener Meister überstanden werden, auch um in den beiden ausbleibenden Spielen nicht wettbewerbsverzerrend in den Abstiegskampf einzugreifen.
Auch von der dritten Mannschaft in Kreisklasse C1 gibt es erfreuliches zu vermelden. Nach dem deutlichen 8:2 gegen den LSV Ladenburg IV startet Lützelsachsen als Tabellenführer in den letzten Spieltag, an dem mit gleich vier Mannschaften noch die halbe Liga theoretische Chancen auf die Meisterschaft vorzuweisen hat.